Per Casagit Salute questa convenzione rappresenta la prima collaborazione con un’Università, un passaggio che mette in dialogo il mondo accademico e una consolidata esperienza di mutualità sanitaria, attorno a una visione condivisa: la tutela della salute come percorso continuo, inclusivo e capace di accompagnare le persone nel tempo.
La convenzione con la Libera Università di Bolzano è rivolta al personale accademico e amministrativo dell’Ateneo e offre la possibilità di aderire ai piani sanitari di Casagit Salute, costruiti per accompagnare le persone nelle diverse fasi della vita, senza interruzioni.
“La collaborazione con Casagit Salute si inserisce nel percorso di ampliamento del welfare di ateneo: mette a disposizione del personale accademico e amministrativo un sistema integrativo di assistenza sanitaria, con quote agevolate, estendibile ai familiari. In questo modo unibz consolida e amplia i servizi di qualità dedicati alla propria comunità, valorizzando il benessere come componente essenziale dell’ambiente di lavoro“, dichiara Günther Mathà, Direttore della Libera Università di Bolzano.
Uno degli elementi qualificanti dell’accordo è la continuità della copertura. L’adesione è possibile fino ai 60 anni ai principali piani sanitari (Salute Protetta, salute Serena, Salute Attiva e Salute Futura), mentre tra i 60 e i 75 anni è previsto l’accesso a un piano dedicato, Salute Argento, pensato per rispondere in modo mirato ai bisogni di salute in età più matura.
Ma il valore più profondo della convenzione sta in un principio chiaro: una volta iscritti, non esistono limiti di età. La tutela sanitaria accompagna la persona nel tempo, offrendo sicurezza e stabilità, nel rispetto delle regole mutualistiche.
La salute è un bene che si costruisce e si protegge anche in famiglia. La convenzione riconosce questa dimensione condivisa, consentendo di estendere la copertura sanitaria al coniuge o al convivente, anche dello stesso sesso, e ai figli o soggetti equiparati, nel rispetto della normativa vigente.
Un’attenzione che rafforza l’idea di una protezione sanitaria pensata non solo per il singolo, ma per le relazioni che lo circondano e lo sostengono.
Per Casagit Salute, questa prima convenzione con un’Università rappresenta anche un segnale culturale: portare la mutualità sanitaria dentro luoghi di sapere, ricerca e formazione significa investire sul benessere come parte integrante della qualità del lavoro e della vita.
Un passo nuovo, condiviso con la Libera Università di Bolzano, che apre una strada e rafforza una visione: la salute come percorso da accompagnare, non come bisogno da rincorrere.
In foto da sinistra: Francesco Matteoli (Direttore generale Casagit Salute) e Günther Mathà (Direttore della Libera Università di Bolzano)
Casagit Salute und die Freie Universität Bozen: Erstes Abkommen mit einer Universität, um langfristig für Menschen zu sorgen
Für Casagit Salute ist diese Vereinbarung die erste Zusammenarbeit mit einer Universität. Sie ist ein Schritt getragen von gemeinsamen Werten, von jenen der akademischen Welt auf der einen und der langjährigen Erfahrung im Bereich der wechselseitigen Gesundheitsversicherung auf der anderen Seite. Im Mittelpunkt steht eine gemeinsame Vision: der Schutz der Gesundheit als kontinuierlicher, inklusiver Weg, der Menschen durch ihr ganzes Leben begleitet.
Die Vereinbarung mit der Freien Universität Bozen richtet sich an das akademische und administrative Personal der Universität. Sie eröffnet die Möglichkeit, sich in einen der Gesundheitspläne von Casagit Salute einzuschreiben. Diese sind darauf ausgelegt, Menschen lückenlos durch alle Lebensabschnitte zu begleiten.
„Die Zusammenarbeit mit Casagit Salute ist Teil des Ausbaus des universitären Benefit-Programms: Sie stellt dem akademischen und administrativen Personal eine ergänzende Gesundheitsversorgung zu vergünstigten Tarifen zur Verfügung. Diese Vergünstigung gilt auch für Familienmitglieder. Auf diese Weise festigt und erweitert die Universität Bozen die Qualität der Dienste für ihre Gemeinschaft und bewertet Wohlbefinden als wesentlichen Bestandteil des Arbeitsumfelds“, erklärt Günther Mathà, Direktor der Freien Universität Bozen.
Ein herausstechendes Merkmale der Vereinbarung ist die Kontinuität des Versicherungsschutzes. Der Beitritt zu den meisten Gesundheitsplänen (Salute Protetta, Salute Serena, Salute Attiva und Salute Futura) ist bis zum Alter von 60 Jahren möglich. Für Personen zwischen 60 und 75 Jahren ist der Zugang zu einem speziellen Plan, „Salute Argento“, vorgesehen. Dieser Plan ist auf die Gesundheitsbedürfnisse im reiferen Alter zugeschnitten.
Der besondere Wert der Vereinbarung liegt in einem klaren Prinzip: Einmal eingeschrieben, gibt es keine Altersgrenze mehr. Der Versicherungsschutz begleitet die Person dauerhaft und bietet Sicherheit und Stabilität im Einklang mit den genossenschaftlichen Regeln der auf Wechselseitigkeit beruhenden Solidarität.
Gesundheit ist ein hohes Gut, das auch in der Familie einen großen Wert hat. Die Vereinbarung trägt dem Rechnung, indem sie die Ausweitung des Gesundheitsschutzes auf Ehepartner oder Lebenspartner (auch gleichgeschlechtliche) sowie auf Kinder oder ihnen gleichgestellte Personen (wie vom Gesetz festgelegt) ermöglicht. Diese Sicht des Schutzes der Gesundheit bezieht nicht nur den Einzelnen, sondern auch dessen gesamtes Umfeld ein.
Für Casagit Salute ist dieses erste Abkommen mit einer Universität auch ein kulturelles Signal: Damit will sie die wechselseitige Gesundheitsfürsorge an Orte des Wissens, der Forschung und der Ausbildung bringen. Das bedeutet, in das Wohlbefinden zu investierten und damit die Arbeits- und Lebensqualität zu verbessern.
Die Vereinbarung mit der Freien Universität Bozen ist ein Schritt, getragen von einer gemeinsamen Vision: Die Pflege der Gesundheit ist ein Weg, den man gemeinsam geht und nicht ein Bedürfnis, dem man nachrennen muss.
Auf dem Foto von links: Francesco Matteoli (Generaldirektor Casagit Salute) und Günther Mathà (Direktor der Freien Universität Bozen).